Planungsregion in Rheinland-Pfalz – RIS, Sitzungen, Termine & Beschlüsse
Rhein-Neckar (Teil Rheinland-Pfalz) ist eine Planungsregion in Rheinland-Pfalz. Der Gemeindeverband umfasst 9 Landkreise. Poliscope hat im RIS in den letzten sechs Monaten 5 Sitzungen, 38 Tagesordnungspunkte, 13 Dokumente erfasst.
Im Ratsinformationssystem (RIS) von Rhein-Neckar (Teil Rheinland-Pfalz) finden Sie einen Sitzungskalender, Informationen zu Gremien und deren Mitgliedern sowie Informationen zu Beschlüssen.
Zwischen Personalwechseln, wegweisenden Planungen für erneuerbare Energien und der Digitalisierung der Region: Die Gremien des Verbands Region Rhein-Neckar hatten in den letzten Monaten ein breites Spektrum an Themen zu bearbeiten.
Die Verbandsversammlung wählte am 3. Juli 2026 eine neue Führung. Auf der Tagesordnung standen die Wahl und Verpflichtung des Verbandsvorsitzenden, seines ersten Stellvertreters sowie des Verbandsdirektors. Zuvor wurden zahlreiche personelle Wechsel aufgrund von Kommunalwahlen und Nachrückverfahren behandelt und ausgeschiedene Mitglieder verabschiedet.
Ein zentrales Thema war die Ausweisung von Flächen für erneuerbare Energien. Der Planungsausschuss beriet im Mai eingehend über den Teilregionalplan Freiflächen-Photovoltaik. Auf dieser Grundlage fasste die Verbandsversammlung im Juli den Satzungsbeschluss für den Plan nach der zweiten Offenlage. Parallel dazu wurde im Planungsausschuss der Zwischenstand zur Fortschreibung des Teilregionalplans Windenergie vorgestellt.
Die wichtige Schienenverbindung zwischen Mannheim und Karlsruhe beschäftigte gleich zwei Gremien. Der Planungsausschuss nahm einen Sachstandsbericht zur Neu- und Ausbaustrecke zur Kenntnis. Im April berieten der gemeinsame Ausschuss mit der Region Karlsruhe über das weitere Verfahren im Hinblick auf das Infrastruktur-Zukunftsgesetz. Zudem bereitete der Planungsausschuss die Ausschreibung für ein neues regionales Verkehrsmodell vor, über dessen Verfahren die Verbandsversammlung im Juli beschloss.
Die „Smart Region Rhein-Neckar“ nimmt Gestalt an. Im März beschloss der Ausschuss für Regionalentwicklung, die Sensorikförderung auf vier konkrete Anwendungsschwerpunkte zu fokussieren. Die neue Info-Plattform „Was geht Rhein-Neckar“ wurde im April vorgestellt und ihr Sachstand im Juni erörtert. Ebenfalls im März wurde der Masterplan Dateninfrastruktur behandelt, der bis Ende 2026 finalisiert werden soll und moderne Datenstrukturen für die Region schaffen will.
Der Ausschuss für Regionalentwicklung befasste sich mit vielfältigen Querschnittsthemen. Dazu gehörten ein Sachstandsbericht zu den 10. Freiwilligentagen 2026, ein Beschluss für ein Positionspapier zur Sicherung des EU-Förderprogramms LEADER nach 2027 und die Beschlussfassung zu einem Impulspapier zur Stärkung der Sozialwirtschaft. Zudem standen die Themen barrierefreier Tourismus und strategische Handlungsfelder wie Wasserstoff, Wärme und Bioökonomie auf der Agenda.
Die Sitzungen zeigen eine Region im Wandel, die gleichermaßen die Energie- und Verkehrswende vorantreibt wie sie ihre digitale und soziale Infrastruktur für die Zukunft aufstellt.
KI-Zusammenfassung der Themenschwerpunkte auf Grundlage der kommunalen Sitzungsdatenbank von Poliscope.
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KI macht Fehler und ersetzt keine eigene Recherche. Diese Demo greift nur auf einen Teil der Daten zu.
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