Kommune in Nordrhein-Westfalen – RIS, Sitzungen, Termine & Beschlüsse
Wipperfürth ist eine Kommune in Nordrhein-Westfalen mit rund 20.879 Einwohnern. Poliscope hat im RIS in den letzten sechs Monaten 18 Sitzungen, 721 Tagesordnungspunkte, 59 Dokumente erfasst.
Im Ratsinformationssystem (RIS) von Wipperfürth finden Sie einen Sitzungskalender, Informationen zu Gremien und deren Mitgliedern sowie Informationen zu Beschlüssen.
Zwischen neuen Wohnungen, einem Feuerwehrgerätehaus und einer Debatte über Schulessen: In Wipperfürth standen in den ersten Monaten des Jahres 2026 zahlreiche kommunalpolitische Themen auf der Tagesordnung.
Die Stadtentwicklung war ein Schwerpunkt. Der Ausschuss für Klima, Umwelt und Stadtentwicklung leitete im März die Verfahren für zwei neue Bebauungspläne ein: den Bebauungsplan Nr. 128 „Wipperfeld-Hofstraße“ und den Bebauungsplan Nr. 129 „Schulcampus Mühlenberg“. Beide Vorlagen erhielten einstimmige Zustimmung zu den städtebaulichen Zielen. Zudem wurde ein Leitfaden zur Anwendung des „Bau-Turbo“-Gesetzes für Wipperfürth beraten, um den Wohnungsbau zu beschleunigen.
Ein zentrales Infrastrukturprojekt nimmt Form an: Der Umbau einer Gewerbeimmobilie im Schlieper Kamp zum neuen Feuerwehrgerätehaus in Klaswipper wurde im Bauausschuss und später im Stadtrat behandelt. Die Beauftragung der weiteren Planungsleistungen wurde empfohlen. Parallel dazu gab es regelmäßige Sachstandsberichte zum Schulcampus Mühlenberg, der die Konrad-Adenauer-Hauptschule und die Hermann-Voss-Realschule umfasst.
Die Mittagsverpflegung an Schulen beschäftigte mehrfach die Gremien. Der Ausschuss für Schule und Soziales beriet über einen Sachstandsbericht zur Verpflegung am Engelbert-von-Berg-Gymnasium und an der Konrad-Adenauer-Hauptschule. Zudem wurden die Erweiterung von Betreuungsgruppen an Grundschulen (OGS und 8-1-Betreuung) sowie die Einrichtung von Bundesfreiwilligendienststellen an Schulen beraten und einstimmig befürwortet.
Der Stadtrat fasste im März mehrere einstimmige Beschlüsse. Dazu gehörten die Erhöhung der Zweitwohnungssteuer, die Verwendung von Fördermitteln der Kreissparkasse Köln und die Pilotierung einer KI-gestützten Protokollierung für Gremiensitzungen. Ein Antrag der FDP zur Einführung einer LKW-Durchfahrtsbeschränkung auf der Ringstraße fand dagegen keine Mehrheit und wurde mit 38 zu 1 Stimmen abgelehnt.
Die Gremien befassten sich mit einer Vielzahl weiterer Punkte. Dazu zählten die Einrichtung eines Jugendklimarats, die Neufassung der Musikschul-Satzungen, die Einführung einer Bezahlkarte für Asylsuchende und die Sanierung des Surgères-Platz-Kanals. Auch die mögliche Wiedereinführung eines Kinder- und Jugendparlaments wurde auf Antrag der Grünen diskutiert, von der Verwaltung jedoch aufgrund fehlender personeller Ressourcen zunächst als nicht realisierbar eingestuft.
Die Sitzungen der ersten Jahreshälfte 2026 zeigen ein breites Spektrum an Themen, von der konkreten Bauplanung bis zu sozialen und finanziellen Fragen der Stadtgesellschaft.
KI-Zusammenfassung der Themenschwerpunkte auf Grundlage der kommunalen Sitzungsdatenbank von Poliscope.
KI macht Fehler und ersetzt keine eigene Recherche.
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KI macht Fehler und ersetzt keine eigene Recherche. Diese Demo greift nur auf einen Teil der Daten zu.
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