Kommune in Baden-Württemberg – RIS, Sitzungen, Termine & Beschlüsse
Winnenden ist eine Kommune in Baden-Württemberg mit rund 28.569 Einwohnern. Poliscope hat im RIS in den letzten sechs Monaten 19 Sitzungen, 177 Tagesordnungspunkte, 34 Dokumente erfasst.
Im Ratsinformationssystem (RIS) von Winnenden finden Sie einen Sitzungskalender, Informationen zu Gremien und deren Mitgliedern sowie Informationen zu Beschlüssen.
Zwischen Windrädern, Wohnbau und einem neuen Freibad: In Winnenden standen in den ersten Monaten des Jahres 2026 zahlreiche kommunalpolitische Weichenstellungen an. Der Gemeinderat und seine Ausschüsse beschäftigten sich mit großen Bauprojekten, der Schulversorgung und kontrovers diskutierten Satzungsänderungen.
Gleich mehrere große Baugebiete rückten in den Fokus. Für das Gebiet „Marbacher und Schwaikheimer Straße“ wurde die 25. Änderung des Flächennutzungsplans auf den Weg gebracht und ein Pflichtenheft für die Planung mehrheitlich beschlossen. Auch der Bebauungsplan für die „Wohnanlage Forchenwaldstraße“ wurde vorangetrieben: Der Gemeinderat stimmte mehrheitlich einem städtebaulichen Vertrag zur Kostentragung sowie einem Vertrag zum sozialen Wohnen (HasoWo) mit der Hofmann Haus GmbH zu, wobei letzterer auf zwei Gegenstimmen und fünf Enthaltungen stieß. Für die „Grundschule Hungerberg“ wurde ein neuer Bebauungsplan einstimmig aufgestellt. Im Technischen Ausschuss erhielten zudem zwei Windenergieanlagen im Gewann Hörnle in Hertmannsweiler mehrheitlich das kommunale Einvernehmen.
Ein Schwerpunkt lag auf der Schulinfrastruktur. Der Gemeinderat beschloss einstimmig den Neubau von Räumen für die Schulkindbetreuung mit Mensa und Kleinturnhalle an der Grundschule Hungerberg. Als Übergangslösung wurde die Mietverlängerung von Schulcontainern bis 2029 gebilligt. Zudem wurde die Weiterführung der Grundschule Breuningsweiler als Außenstelle der Stöckachschule ab dem Schuljahr 2027/2028 einstimmig beschlossen. Im Verwaltungsausschuss wurde die Schließung der Seniorenwerkstatt in der Schloßstraße 18 beschlossen.
Ein zentrales Projekt ist der Wiederaufbau des Mineralfreibads Höfen. Der Gemeinderat stimmte hierfür einstimmig den erforderlichen Verträgen und der Finanzierung zu. Für mehr Aufenthaltsqualität soll der Bahnhofsvorplatz umgebaut werden: Nach einer mehrheitlichen Beschlussfassung zur Planung im März wurde im Mai die konkrete Objektplanung für Entsiegelungen und Begrünungen mehrheitlich genehmigt. Im Bereich Verkehr beschloss der Rat mehrheitlich die Einführung von Parkgebühren im Rahmen eines Parkraummanagements.
Mehrere Satzungsänderungen sorgten für Diskussionen. Die Neufassung der Benutzungsgebühren für schulische Betreuungseinrichtungen wurde gegen drei Nein-Stimmen mehrheitlich beschlossen. Ebenfalls mehrheitlich, teils mit Gegenstimmen, wurden die Überarbeitung von Entgeltordnungen für Hallen, eine neue Satzung für Flüchtlingsunterkünfte und die Ablösung der Stellplatzpflicht beschlossen. Zudem fanden personelle Wechsel im Gemeinderat statt, und es wurden neue Dezernats- und Amtsleitungen gewählt. Die Stadt rüstet sich technisch auf: Einstimmig beschlossen wurden die Einführung einer KI-gestützten Protokollierungssoftware für Sitzungen und die Beschaffung eines KI-gestützten Virenschutzes.
Die Sitzungen zeigen eine Kommune im Wandel, die zwischen dringendem Wohnungsbau, moderner Bildungsinfrastruktur und der Bewältigung alltäglicher Verwaltungsaufgaben ihren Weg sucht.
KI-Zusammenfassung der Themenschwerpunkte auf Grundlage der kommunalen Sitzungsdatenbank von Poliscope.
KI macht Fehler und ersetzt keine eigene Recherche.
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KI macht Fehler und ersetzt keine eigene Recherche. Diese Demo greift nur auf einen Teil der Daten zu.
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