Kommune in Hessen – RIS, Sitzungen, Termine & Beschlüsse
Schmitten im Taunus ist eine Kommune in Hessen mit rund 9.478 Einwohnern. Poliscope hat im RIS in den letzten sechs Monaten 15 Sitzungen, 174 Tagesordnungspunkte, 38 Dokumente erfasst.
Im Ratsinformationssystem (RIS) von Schmitten im Taunus finden Sie einen Sitzungskalender, Informationen zu Gremien und deren Mitgliedern sowie Informationen zu Beschlüssen.
Von Haushaltsplanung über Feuerwehrneubau bis hin zu Baumbestattungen – die Gemeinde Schmitten im Taunus hatte in den ersten Monaten des Jahres 2026 ein volles kommunalpolitisches Programm.
Gleich mehrfach stand der Neubau des Feuerwehrhauses Nord im Ortsteil Dorfweil auf der Tagesordnung. Die Gemeindevertretung fasste den Grundsatzbeschluss für den Bau, beschloss die Ergänzung des Standortes im Feuerwehrbedarfsplan und stimmte der Vergabe der Planungsleistungen zu. Parallel wurde auch in Oberreifenberg investiert: Dort wurde die Herstellung eines Gemeinschaftsraums im Feuerwehrgerätehaus beraten und beschlossen.
Die finanzielle Konsolidierung war ein Dauerthema. Neben der Beratung des Haushaltsplans 2026 beschloss die Gemeindevertretung die Einführung einer Zweitwohnungssteuer, rückwirkend zum 1. Januar 2026. Zudem wurde eine neue Erschließungsbeitragssatzung mit 23 Ja-Stimmen verabschiedet, die die Kosten für Straßenherstellung regelt. Um die Haushaltslage langfristig zu verbessern, wurde schließlich die Gründung einer Arbeitsgemeinschaft „Finanzen“ beschlossen, nachdem zuvor Anträge verschiedener Fraktionen zur Einrichtung solcher Gremien eingereicht worden waren.
Auf Antrag der FWG-Fraktion prüft die Gemeinde, ob auf dem Friedhof in Arnoldshain und anderen gemeindlichen Friedhöfen Flächen für naturnahe Baumbestattungen – sogenannte Ruhehaine für Urnen – geschaffen werden können. Dieser Antrag wurde mit 22 Ja-Stimmen angenommen. Auch die Dorfentwicklung schreitet voran: Für den Park Schmitten liegt eine Konzeptplanung vor, die den Park als Bürger-Treffpunkt mit Flächen für Foodtrucks und Events ausbauen will. Die geschätzten Gesamtkosten dafür belaufen sich auf rund 212.000 Euro.
Die Gemeinde erwarb mit 16 Ja-Stimmen das alte Nadlerhaus (vormals Mühlbachhaus) in Niederreifenberg, wobei der Beschluss eine Abrissklausel bei zu hohen Sanierungskosten vorsieht. Zudem wurde die Widmung des „Quellbachwegs“ in Niederreifenberg als Gemeindestraße beraten, was Voraussetzung für eine geplante Sanierung der Straße ist. Ein wiederkehrendes Thema in den Ausschüssen war außerdem der Antrag der FWG-Fraktion zur Einführung von Carsharing in der Gemeinde.
KI-Zusammenfassung der Themenschwerpunkte auf Grundlage der kommunalen Sitzungsdatenbank von Poliscope.
KI macht Fehler und ersetzt keine eigene Recherche.
Wird monatlich aktualisiert.
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