Landkreis in Nordrhein-Westfalen – RIS, Sitzungen, Termine & Beschlüsse
Remscheid ist ein Landkreis in Nordrhein-Westfalen mit rund 111.770 Einwohnern. Der Landkreis umfasst 1 Landkreise. Poliscope hat im RIS in den letzten sechs Monaten 74 Sitzungen, 3.160 Tagesordnungspunkte, 31 Dokumente erfasst.
Im Ratsinformationssystem (RIS) von Remscheid finden Sie einen Sitzungskalender, Informationen zu Gremien und deren Mitgliedern sowie Informationen zu Beschlüssen.
Zwischen Klimaschutz, Verkehr und Integration: In Remscheid waren die kommunalpolitischen Gremien im Sommer und Herbst 2026 mit einem breiten Themenspektrum beschäftigt. Von konkreten Beschlüssen zu Kulturförderung und Förderschulen bis zu zahlreichen Anfragen zu Mobilität und Stadtentwicklung war die Agenda voll.
Mit einer deutlichen Mehrheit von 14 zu 0 Stimmen beschloss der Ausschuss für Kultur und Weiterbildung am 10. September, die Teilnahme Remscheider Museen an der „ruhrkultur.card“ voranzutreiben. Konkret sollen das Deutsche Röntgen-Museum und das Deutsche Werkzeugmuseum in die regionale Vergünstigungskarte aufgenommen werden. Zudem wurde die zweite Vergaberunde der Fördermittel für die freie Kulturarbeit 2026 einstimmig freigegeben.
Das Thema Verkehr beschäftigte gleich mehrere Gremien intensiv. Die Bezirksvertretung Lennep beschloss am 8. Juli mehrheitlich den Bau von 40 Fahrradboxen an den vier ÖPNV-Haltepunkten Hauptbahnhof, Güldenwerth, Lennep und Lüttringhausen. In Lennep wurde außerdem einstimmig die Umsetzung von Verkehrsberuhigungsmaßnahmen in der Wohnsiedlung Kleebachtal – inklusive Bodenwellen – beschlossen. Der Ausschuss für Mobilität, Umwelt, Klima und Nachhaltigkeit behandelte am 1. Oktober zahlreiche Anfragen, unter anderem zum Sachstand der Balkantrasse, zum Radwegenetz und zu Photovoltaik-Überdachungen auf Parkplätzen.
Der Ausschuss für Schule stimmte am 7. Juli mehrheitlich für eine Elternbefragung zum Übergang von der Grundschule zur weiterführenden Schule mit einem Volumen von 107.100 Euro. Einstimmig wurden überplanmäßige Mittel in Höhe von 430.000 Euro für die Einrichtung einer Dependance der Hilda-Heinemann-Schule bereitgestellt. Der Inklusionsrat beschloss am 9. September einstimmig die räumliche Erweiterung der Förderschulen Hilda-Heinemann-Schule und Heinrich-Neumann-Schule durch Teilstandorte. In den Bezirksvertretungen wurden regelmäßig Sachstandsberichte zum Kita-Ausbau zur Kenntnis genommen.
Die Bezirksvertretung Lennep lehnte am 8. Juli einstimmig eine Baumfällung auf dem Gelände der Grundschule Hasenberg ab und forderte stattdessen die Prüfung alternativer Maßnahmen zur Baumerhaltung. Mehrheitlich beschlossen wurde in derselben Sitzung das neue gesamtstädtische Einzelhandelskonzept sowie die 18. Änderung des Flächennutzungsplans für ein Areal zwischen Mühlenstraße und Straße Am Stadion in Lennep. Der Naturschutzbeirat und der Ausschuss für Mobilität befassten sich mit den Folgen der neuen Wasserschutzzonen-Verordnung für die Herbringhauser Talsperre.
Der Ausschuss für Chancengerechtigkeit und Integration behandelte am 24. September Anfragen zu Kindeswohl bei Abschiebungen, zur Zukunft der ehrenamtlichen Flüchtlingshilfe und zu Übergangsstrukturen für neu zugewanderte Jugendliche. Der Jugendhilfeausschuss beriet über Anträge zur Bleiberechtsprüfung für geduldete Jugendliche und zur Einführung von Wasserspielplätzen. Der Jugendrat tauschte sich über die Teilnahme am Programm „Kinderfreundliche Kommunen“ aus und berichtete von verschiedenen Projekten und Veranstaltungen.
KI-Zusammenfassung der Themenschwerpunkte auf Grundlage der kommunalen Sitzungsdatenbank von Poliscope.
KI macht Fehler und ersetzt keine eigene Recherche.
Wird monatlich aktualisiert.
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