Gemeindeverband in Nordrhein-Westfalen
Ratsinformationssystem, Dokumente, Sitzungen, Termine
Im Ratsinformationssystem (RIS) von Kranenburg finden Sie einen Sitzungskalender, Informationen zu Gremien und deren Mitgliedern sowie Informationen zu Beschlüssen.
.In den letzten Sitzungen der Gemeinde Kranenburg standen vor allem große Bauvorhaben, Finanzentscheidungen und Förderanträge im Fokus. Der Rat beschloss die Haushaltssatzung für 2026, legte neue Hebesätze fest und setzte mehrere Planungen für den Ortskern, die Feuerwehr sowie das Fachmarktzentrums‑Projekt in Gang. Gleichzeitig wurden wichtige Fördermittel für Sportstätten und die lokale Draisine‑Gesellschaft gesichert.
Der Rat stellte den Entwurf einer 9 m langen Fertigteilbrücke in Holzoptik mit einer lichten Breite von 4 m vor. Die Gesamtkosten von 310 000 € sollen zu 60 % aus Städtebaufördermitteln finanziert werden. Der Baubeginn ist für März 2026 geplant, wodurch das Fachmarktzentrum besser an den Ortskern angebunden wird.
Im Dezember 2025 wurde die 49. Änderung des Flächennutzungsplans beschlossen, die eine Fläche im Ortsteil Kranenburg als Gemeinbedarf mit Zweckbindung Feuerwehr ausweist. Parallel dazu ist die 4. Änderung des Bebauungsplans Nr. 33/3 (Ortskern Nord) und die Genehmigung des Bebauungsplans Nr. 66 für die Feuerwehr durch Prüfung der Stellungnahmen aus Offenlage und Behördenbeteiligung erfolgt. Beide Vorhaben sichern den langfristigen Standort der Feuerwehr in Kranenburg.
Der Ausschuss für Planung, Umwelt und Klima präsentierte einen umfassenden Entwurf für den gemeindeeigenen Baumbestand. Das Konzept, das in der Ausschussdrucksache 2025/0038 vorliegt, soll künftig die Pflege, Neubepflanzung und nachhaltige Nutzung der städtischen Bäume leiten.
Für die Kunstrasenplätze und Flutlichtanlagen der Fußballvereine SV Nütterden 1927 e.V. und TuS 1907 Kranenburg e.V. wurde ein Antrag auf 500 000 € Fördermittel gestellt. Erwartet wird eine Förderquote von bis zu 45 %, wobei die Gemeinde mindestens 10 % Eigenanteil tragen muss.
Die Grenzland‑Draisine GmbH beantragte eine Erhöhung ihrer Kapitalrücklage von 315 000 € auf 375 000 €. Jede beteiligte Kommune soll 20 000 € beisteuern, um die Liquiditätslage nach Corona‑Beihilfen und rückläufigen Besucherzahlen zu stabilisieren.
Die Beschlüsse zeigen, dass Kranenburg aktiv an Infrastruktur, Sicherheit, Umwelt und sportlicher Infrastruktur arbeitet und dabei gezielt Fördermittel und kommunale Beiträge einsetzt.
KI-Zusammenfassung der Themenschwerpunkte auf Grundlage der kommunalen Sitzungsdatenbank von Poliscope.
KI macht Fehler und ersetzt keine eigene Recherche.
Wird monatlich aktualisiert.
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