Im Ratsinformationssystem (RIS) von Bremen finden Sie einen Sitzungskalender, Informationen zu Gremien und deren Mitgliedern sowie Informationen zu Beschlüssen.
Zwischen Haushaltskontrolle und Hafenentwicklung: Die Bremer Politik behandelte Ende April und Anfang Mai 2026 ein breites Themenspektrum von der Drogenhilfe bis zur Büroflächen-Reduzierung.
Die Rechnungsprüfungsausschüsse von Stadt und Land befassten sich intensiv mit den Jahresberichten des Rechnungshofs für 2026. Auf der Tagesordnung standen die Benennung von Berichterstatter:innen für diese Prüfberichte sowie die Abarbeitung älterer Aufträge. Konkret wurden unter anderem Berichte zur Bußgeldstelle und zu Verfahrensvereinfachungen bei Sofortprogrammen für Mobilbauten behandelt.
Gleich mehrere Deputationen und Ausschüsse widmeten sich wirtschaftlichen Themen. Dazu gehörten die Controllingberichte der Sondervermögen Hafen und Fischereihafen für das Jahr 2025. Zudem wurde über die räumliche Konsolidierung von Ressortstandorten durch Desksharing und Flächenreduzierung beraten. Ein konkreter Fortschritt betrifft das Lune Delta: Für die Umsetzung des ersten Bauabschnitts im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) wurden weitere Finanzierungsmaßnahmen behandelt.
Im Bereich der integrierten Drogenhilfe standen gleich mehrere Vorlagen zur Beratung an. Es ging um die Verwendung zusätzlicher Mittel und die Sicherstellung der Strategie in den Quartieren. Zudem wurde der Entwurf eines Ortsgesetzes zur Einrichtung des Innovationsbereichs „BID Balgequartier 2026-2031“ behandelt.
Der Parlamentarische Untersuchungsausschuss (PUA Beweis) führte Zeugenvernehmungen durch. Geladen waren unter anderem die ehemalige Staatsrätin Ulrike Hiller und Bürgermeister Dr. Andreas Bovenschulte.
Die Sitzungswoche zeigte einen starken Fokus auf finanzielle Steuerung und wirtschaftliche Projekte, flankiert von sozialpolitischen Themen und den Arbeiten eines Untersuchungsausschusses.
KI-Zusammenfassung der Themenschwerpunkte auf Grundlage der kommunalen Sitzungsdatenbank von Poliscope.
KI macht Fehler und ersetzt keine eigene Recherche.
Wird monatlich aktualisiert.
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