Gemeindeverband in Bayern – RIS, Sitzungen, Termine & Beschlüsse
Amberg ist ein Gemeindeverband in Bayern mit rund 41.994 Einwohnern. Der Gemeindeverband umfasst 1 Gemeinden. Poliscope hat im RIS in den letzten sechs Monaten 20 Sitzungen, 227 Tagesordnungspunkte, 93 Dokumente erfasst.
Im Ratsinformationssystem (RIS) von Amberg finden Sie einen Sitzungskalender, Informationen zu Gremien und deren Mitgliedern sowie Informationen zu Beschlüssen.
Zwischen Haushaltsplanung, neuen Kitaplätzen und Debatten über Tempo 30: In Amberg standen in den letzten Monaten zahlreiche kommunalpolitische Themen auf der Tagesordnung.
Ein Schwerpunkt lag auf der Stadtentwicklung. Der Stadtrat beriet im Dezember über den Bebauungsplan „An der Fagerastraße“ (Amberg 162) samt Änderung des Flächennutzungsplans. Ein weiteres großes Thema war die Umsetzung des Städtebauförderungsprogramms für 2026 bis 2029, das Projekte in der Altstadt, auf der Luitpoldhöhe, im Gebiet der ehemaligen Leopold-Kaserne und bei der Bergwirtschaft umfasst. Zudem wurde ein Konzept zum nachhaltigen Bauen für die künftige Bauleitplanung im Bauausschuss behandelt.
Gleich mehrere Ausschüsse befassten sich mit der Schaffung neuer Betreuungsplätze. Aufgrund der Kita-Bedarfsfeststellung 2023 wurde der Bau einer Kindertageseinrichtung im Stadtteil Ammersricht/Wagrain vorangetrieben. Für den Neubau einer dreigruppigen Kita in Ammersricht wurde bereits die Baugrunduntersuchung vergeben. An der Max-Josef-Schule laufen zudem Erweiterungsarbeiten für die Mittags- und Ganztagsbetreuung. Im Schulbereich wurde die Fortführung des städtischen iPad-Projekts an Grundschulen für das Schuljahr 2025/26 beraten.
Im Verkehrsausschuss standen Anträge zur Einrichtung von Tempo-30-Zonen in den Stadtteilen Krumbach und Lengenlohe zur Debatte. Zudem beantragte ein Taxiunternehmer eine Erhöhung der Taxitarife im Stadtgebiet. Ein weiteres verkehrsbezogenes Thema war die geplante Umgestaltung eines Teils der Emailfabrikstraße zu einem verkehrsberuhigten Bereich. Die SPD-Fraktion brachte außerdem einen Antrag für ein städtisches Sicherheitskonzept ein.
Ein zentraler Punkt war die Verabschiedung des Haushaltsplans der Stadt Amberg für 2026 im Dezember. Mehrfach wurden zudem Mittelbereitstellungen und Nachträge für das laufende Haushaltsjahr 2025 behandelt, etwa für Energiekosten, Personalkosten, den Betriebshof oder die IT-Abteilung. Weitere finanzpolitische Themen waren der Wirtschaftsplan 2026 des Klinikums St. Marien und die Strategie zu dessen Defizitausgleich sowie die Sportförderrichtlinien der Stadt.
Im Kulturbereich wurden Preisanpassungen für das Stadttheater, das Kulturamt, das Stadtmuseum und für Plättenfahrten beraten. Zudem stellte das Amberger Congress Marketing einen Antrag auf Verlängerung des Altstadtfestes zum 50. Jubiläum auf drei Tage. Für Sportstätten wurde eine Interessenbekundung für Fördermittel zur Sanierung der Eishalle und der Anlagen des Turnvereins TV 1861 eingereicht.
Die Sitzungen zeigen ein breites Spektrum an Themen, von der konkreten Projektplanung bis zur grundsätzlichen Finanzsteuerung der Stadt.
KI-Zusammenfassung der Themenschwerpunkte auf Grundlage der kommunalen Sitzungsdatenbank von Poliscope.
KI macht Fehler und ersetzt keine eigene Recherche.
Wird monatlich aktualisiert.
Poliscope erfasst und analysiert die Daten aus dem Ratsinformationssystem (RIS) von Amberg (Bayern) – zusammen mit tausenden weiteren Kommunen in ganz Deutschland.
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