Gemeindeverband in Mecklenburg-Vorpommern – RIS, Sitzungen, Termine & Beschlüsse
Rostock ist ein Gemeindeverband in Mecklenburg-Vorpommern mit rund 208.400 Einwohnern. Der Gemeindeverband umfasst 1 Gemeinden. Poliscope hat im RIS in den letzten sechs Monaten 280 Sitzungen, 4.951 Tagesordnungspunkte, 705 Dokumente erfasst.
Im Ratsinformationssystem (RIS) von Rostock finden Sie einen Sitzungskalender, Informationen zu Gremien und deren Mitgliedern sowie Informationen zu Beschlüssen.
Von Sportentwicklungsplänen über Kita-Schließungen bis hin zu neuen Fußgängerüberwegen: Die Rostocker Gremien hatten im Juni und Juli 2026 ein breites Themenspektrum auf der Tagesordnung.
Kann die HanseMesse zu einer erweiterten Wettkampfsporthalle umgebaut werden? Diese Frage wurde gleich in mehreren Ausschüssen beraten. Der KOE-Ausschuss beauftragte die Oberbürgermeisterin, den Umbau in zwei Varianten prüfen zu lassen: eine „kleine Variante“ für bis zu 2.500 Zuschauer und eine „große Variante“ mit der maximal möglichen Zuschauerzahl. Hintergrund sind positive Erfahrungen mit testweisen Ligaspielen und der Wunsch der Vereine nach mehr Sitzplätzen.
Der Jugendhilfeausschuss beschäftigte sich intensiv mit der Kindertagesbetreuung. Neben einem Bericht zur Hortplatzsituation wurden Anträge für ein transparentes Konzept zu möglichen Kitastandortschließungen beraten. Zudem beschloss der Ausschuss die Einrichtung eines „Runden Tisches“ gemäß dem Zukunftsplan Kita der Landesregierung und benannte Vertreter für die Teilnahme. In Toitenwinkel informierte der Ortsbeirat über den Umgang mit der geplanten Schließung der Kita „Seestern“.
Die Bürgerschaft beschloss, die Verkehrssicherheit für Fußgänger zu erhöhen. Konkret soll geprüft werden, an welchen Kreisverkehren und weiteren Stellen in Rostock neue Fußgängerüberwege („Zebrastreifen“) eingerichtet werden können. Die Identifikation der Standorte soll in Zusammenarbeit mit den Ortsbeiräten erfolgen.
Extreme Wetterlagen nehmen zu – mit diesem Argument befasste sich der Sozialausschuss mit dem Schutz vulnerabler Gruppen. Die Bürgerschaft beauftragte die Oberbürgermeisterin, die bestehenden Maßnahmen zur Hitzevorsorge zu einem integrierten Hitze- und Kälteschutzplan weiterzuentwickeln. Der Beschluss fiel mit 5 zu 3 Stimmen bei 2 Enthaltungen.
Das kommunale Erinnerungskonzept der Stadt sorgte für Diskussionen. Der Kulturausschuss beschloss die Vorlage in geänderter Form. Mehrere Änderungsanträge der CDU-Fraktion, die das Konzept um Themen wie die „Aktion Rose“ von 1953 oder den Volksaufstand vom 17. Juni 1953 erweitern wollten, wurden entweder abgelehnt oder unverändert beschlossen. Die endgültige Beschlussfassung in der Bürgerschaft wurde vertagt.
Der KOE-Ausschuss stimmte einstimmig mehreren wichtigen Vorhaben zu: Dazu gehörten die Projektlisten für die Umsetzung des MV-Plans 2035, die Entnahme eines bebauten Grundstücks am Wellenweg 2, 3 aus einem Sondervermögen sowie die Vergabe von Planungsleistungen für die Sanierung des Sportplatzes „Rote Erde“ und die Heizungsanlage der Schwimmhalle Neptun. Zudem wurde die Beschaffung von Erdgas für städtische Liegenschaften für die Jahre 2027 bis 2029 beschlossen.
Die Sitzungen der Ortsbeiräte widmeten sich darüber hinaus vielen lokalen Anliegen, von der Sanierung der Schwaaner Landstraße über legale Graffitiflächen bis hin zu wohnortnahen Gastronomieangeboten.
KI-Zusammenfassung der Themenschwerpunkte auf Grundlage der kommunalen Sitzungsdatenbank von Poliscope.
KI macht Fehler und ersetzt keine eigene Recherche.
Wird monatlich aktualisiert.
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