Gemeindeverband in Hessen
Ratsinformationssystem, Dokumente, Sitzungen, Termine
Im Ratsinformationssystem (RIS) von Rödermark finden Sie einen Sitzungskalender, Informationen zu Gremien und deren Mitgliedern sowie Informationen zu Beschlüssen.
.In den letzten Sitzungen der Stadtverordnetenversammlung und ihrer Ausschüsse standen der Haushalt 2026, die Weichenstellung für die räumliche Entwicklung und mehrere Investitionsvorhaben im Fokus. Besonders die Diskussion um den Regionalen Flächennutzungsplan 2030, die Sanierung von Sportstätten sowie die Neuorganisation von Nahverkehr und Stadtgrün prägten das kommunalpolitische Geschehen.
Der Haupt‑, Finanz‑ und Wirtschaftsförderungsausschuss behandelte am 14. Januar 2026 den Haushalt 2026 (Ö 2) und bereits am 11. Dezember 2025 die dazugehörigen Erläuterungen (Ö 2). Die Vorab‑Beratung diente der Abstimmung von Einnahmen‑ und Ausgabenschwerpunkten, bevor die Stadtverordnetenversammlung im Dezember 2025 die endgültige Satzung beschloss (Ö 5).
Im Rahmen des Vorentwurfs zum Regionalen Flächennutzungsplan (RegFNP) 2030 wurden mehrere Fraktionsanträge eingebracht (z. B. FDP‑Antrag zu „Steckengarten“, CDU/AL‑Antrag zu einem Vorranggebiet für ein Rechenzentrum bzw. Batteriespeicher in Urberach). Die Stadt Rödermark legte am 11. Dezember 2025 ihre Stellungnahme vor und beantragte, die Delegation in den HFW‑Ausschuss zu schicken, um die Änderungen im SV‑Plenum zu beraten (Ö 3‑3).
Die Stadt nahm an mehreren Projektaufrufen 2025/2026 teil:
Die FDP‑Fraktion stellte am 30. September 2025 den Antrag „Neufassung: Planungen zur Verschönerung des Parks an der Rilkestraße – mehr Kostenkontrolle“ (Ö 4, 4). Der Magistrat soll einen umfassenden Sachstands‑ sowie Zeit‑ und Kostenplan für alle laufenden Projekte des Städtebauförderprogramms „Wachstum und nachhaltige Erneuerung“ vorlegen, um die finanzielle Situation der Stadt zu stabilisieren.
Ein gemeinsamer Antrag von AL/Die Grünen und der CDU (Ö 16, 5) fordert die Verlegung der Buslinie OF‑95 entlang der Kapellenstraße mit einer neuen Haltestelle am REWE‑Verbrauchermarkt und dem Umzug der Haltestelle „Rödermark‑Ober‑Roden Friedhof“. Ziel ist die bessere Anbindung des neuen Einzelhandels und des Gewerbegebiets.
Die Beschlüsse zeigen, dass Rödermark aktiv an seiner finanziellen Basis arbeitet, gleichzeitig aber langfristige planerische Weichen stellt – von der Flächennutzung über sportliche Infrastruktur bis hin zu Nahverkehr und Stadtgrün. Die kommenden Monate werden entscheidend sein, um die geplanten Maßnahmen umzusetzen.
KI-Zusammenfassung der Themenschwerpunkte auf Grundlage der kommunalen Sitzungsdatenbank von Poliscope.
KI macht Fehler und ersetzt keine eigene Recherche.
Wird monatlich aktualisiert.
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