Gemeindeverband in Bayern – RIS, Sitzungen, Termine & Beschlüsse
Lindenberg i.Allgäu ist ein Gemeindeverband in Bayern mit rund 11.585 Einwohnern. Der Gemeindeverband umfasst 1 Gemeinden.
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Von der Grundschulsanierung über Tempo 30 bis zur Gründung eines Gesundheitsbeirats: In Lindenberg i.Allgäu stand in den ersten Monaten des Jahres 2026 einiges auf der kommunalpolitischen Agenda. Hier eine Zusammenfassung der wichtigsten Beschlüsse und Beratungen.
Gleich mehrere große Bauprojekte im Bildungsbereich wurden auf den Weg gebracht. Der Bau- und Umweltausschuss beschloss im März die Umnutzung mehrerer Gebäude: Aus dem Antoniusplatz 2 wird eine temporäre Mensa, der Antoniusplatz 7 beherbergt künftig einen Hort und die VHS, und in der Hirschstraße 11 zieht die Musikschule ein. Für diese Maßnahmen wurden auch die notwendigen Bauanträge genehmigt, etwa für den Einbau von Aufzügen. Ebenfalls beschlossen wurde, das Lehrschwimmbecken in der Grundschule langfristig stillzulegen. Für die Kinderbetreuung erkannte der Stadtrat bis zu 15 zusätzliche Hortplätze als bedarfsnotwendig an und legte neue Elternbeiträge für die Mittags- und Ferienbetreuung ab dem Schuljahr 2026/27 fest.
Im Bereich Verkehr und Klima gab es konkrete Beschlüsse. Der Stadtrat beantragte beim Landratsamt durchgängige Tempo-30-Zonen auf den Staatsstraßen St 2378 (Pfänderstraße) und St 2383 (Sedanstraße). Für ein geplantes Rufbussystem wurde die Übertragung der Aufgabenträgerschaft auf die Stadt beschlossen. Ebenfalls einstimmig angenommen wurde die Einrichtung eines städtischen Energieteams samt Geschäftsordnung. Die kommunale Wärmeplanung wurde im Juni im Stadtrat vorgestellt und ihre Ergebnisse beraten.
Nach der Kommunalwahl wurden im Mai die Weichen für die neue Wahlperiode gestellt. Neben der Vereidigung von Bürgermeister Peter Stahl und dem Stadtrat wurden die Ausschüsse besetzt, Fraktionssprecher benannt und Vertreter für zahlreiche Aufsichtsräte und Verbände entsandt. Der Stadtrat beschloss zudem einstimmig die Einrichtung eines Gesundheitsbeirates und bestellte sieben Mitglieder. Für die Nutzung des Ratsinformationssystems erhalten die ehrenamtlichen Stadträte eine einmalige Pauschale von 500 Euro. Ebenfalls gegründet wurde eine Genossenschaft für ein Medizinisches Versorgungszentrum (MVZ Westallgäu eG), in die die Stadt 30.000 Euro investiert.
Weitere Themen bewegten die Gremien: Der Stadtrat billigte die erste Änderung des Bebauungsplans für die Sankt-Martin-Schule und stimmte einer Gebührenerhöhung für die städtische Sing- und Musikschule ab September 2026 zu. Die Weihnachtsbeleuchtung erhält künftig einen höheren Defizitdeckel. Im Bauausschuss wurden zudem zahlreiche Einzelbauvorhaben beraten und die entsprechenden gemeindlichen Einvernehmen beschlossen, darunter auch die Vergaberichtlinien für Baugrundstücke im Baugebiet Schwesternareal.
Die Zusammenfassung basiert auf öffentlich zugänglichen Sitzungsunterlagen der Stadt Lindenberg i.Allgäu und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
KI-Zusammenfassung der Themenschwerpunkte auf Grundlage der kommunalen Sitzungsdatenbank von Poliscope.
KI macht Fehler und ersetzt keine eigene Recherche.
Wird monatlich aktualisiert.
Poliscope erfasst und analysiert die Daten aus dem Ratsinformationssystem (RIS) von Lindenberg i.Allgäu (Bayern) – zusammen mit tausenden weiteren Kommunen in ganz Deutschland.
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