Landkreis in Hamburg
Ratsinformationssystem, Dokumente, Sitzungen, Termine
Im Ratsinformationssystem (RIS) von Hamburg finden Sie einen Sitzungskalender, Informationen zu Gremien und deren Mitgliedern sowie Informationen zu Beschlüssen.
In den letzten Monaten dominierten städtebauliche Entscheidungen, die Jugendbeteiligung und die Verkehrssicherheit das öffentliche Leben in Altona. Während mehrere Bebauungspläne weiterentwickelt werden, kämpft die Bezirksverwaltung um mehr Raum für junge Menschen und sichere Quartierswege.
Der Stadtentwicklungsausschuss setzte am 21. Januar 2026 die Beratungen zu Iserbrook 28 fort. Die Fraktion DIE LINKE beantragte die Schaffung eines Ortszentrums, während die FDP‑Fraktion ein städtebauliches Eckpunkt‑ und Höhenkonzept vorlegte. Beide Anträge bauen auf dem bereits im Dezember 2025 beschlossenen städtebaulichen Entwurf zur Schenefelder Landstraße auf und sollen bis zum nächsten Jahresplanungszyklus weiter konkretisiert werden.
Im selben Sitzungstermin wurden die Bebauungsplanänderungen Bahrenfeld 76 und 72 weiterverfolgt. Die Mitteilungsdrucksache der Bezirksversammlung vom 27. November 2025 sieht vor, ein Urbanes Gebiet (MU) zu integrieren, zusätzliche Grünflächen und Straßenbäume zu schaffen sowie die Bauflächen für neuen Wohnungsbau zu öffnen. Ziel ist, den dringend benötigten Wohnraum im Quartier Diebsteich zu erhöhen, ohne die bestehende Infrastruktur zu überlasten.
Der Unterausschuss Haushaltsangelegenheiten (JHA) beschloss am 21. Januar 2026 die Anpassung von Formulierungen im Rahmenkonzept zur Kinder‑ und Jugendbeteiligung im Bezirk Altona. Parallel dazu wurde die Schaffung einer Vollzeitstelle (VZÄ) zur Koordination des Jugendbeirats beschlossen (vgl. Beschluss der Bezirksversammlung vom 11. Dezember 2025). Die Stelle soll die kontinuierliche Beteiligung von Kindern und Jugendlichen an kommunalen Entscheidungen sichern und wird aus den Mittelübersichten der Anreiz‑ und Fördersysteme finanziert.
Der Mobilitätsausschuss behandelte am 19. Januar 2026 den Antrag der Fraktionen GRÜNE und Volt, den Lilly‑Giordano‑Stieg in eine Spielstraße zu widmen, um die Sicherheit von Fuß‑ und Radverkehr zu erhöhen. Ergänzend forderte der Hauptausschuss am 15. Januar 2026 die Wiederherstellung der Anbindung des Marion‑Dönhoff‑Gymnasiums an die Metrobus‑Linie 1, die seit einer Baumaßnahme aus dem regulären Fahrplan genommen wurde. Beide Maßnahmen sollen bis zum Sommer 2026 umgesetzt sein und das Quartier für Familien und Schüler*innen attraktiver machen.
KI-Zusammenfassung der Themenschwerpunkte auf Grundlage der kommunalen Sitzungsdatenbank von Poliscope.
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