Gemeindeverband in Bayern – RIS, Sitzungen, Termine & Beschlüsse
Hallbergmoos ist ein Gemeindeverband in Bayern mit rund 11.337 Einwohnern. Der Gemeindeverband umfasst 1 Gemeinden. Poliscope hat im RIS in den letzten sechs Monaten 13 Sitzungen, 197 Tagesordnungspunkte, 22 Dokumente erfasst.
Im Ratsinformationssystem (RIS) von Hallbergmoos finden Sie einen Sitzungskalender, Informationen zu Gremien und deren Mitgliedern sowie Informationen zu Beschlüssen.
Von der Sanierung der Grundschule bis zur Planung eines neuen Gewerbehofs: Die kommunalpolitischen Gremien in Hallbergmoos hatten in den letzten Monaten ein volles Programm. Hier sind die wichtigsten Themen.
Die Sanierung der Grundschule war ein Dauerthema: Im Januar wurde die Einfriedung des Pausenhofbereichs Nord beschlossen, wobei Stabgitterzäune und Tore die öffentliche Fußverbindung zwischen Freiherr-von-Hallberg-Platz und Pfarrer-Weiß-Weg sperren sollen. Diese Maßnahme ist als Vorabmaßnahme der 'Umgestaltung Pausenhof Grundschule' geplant und soll in den Pfingstferien 2026 umgesetzt werden. Im Februar folgte ein Nachtrag für Fliesenlegerarbeiten und Flachdachabdichtung im Rahmen dieser Sanierung. Parallel wurde die Fassade der Mittelschule saniert, und für die Mittelschule ist auch die Installation einer Photovoltaik-Anlage mit Batteriespeicher vorgesehen. Für den BRK Blumenkindergarten wurde eine Teilsanierung des Daches sowie eine Grundsatzentscheidung zu einer PV-Anlage beraten. Außerdem standen Gebührenanpassungen für die Mittagsbetreuung und die Kindertagesstätten ab dem 1. September 2026 auf der Agenda.
Ein großes Bauprojekt ist die „Verlängerung Predazzoallee“. Für den entsprechenden Bebauungsplan Nr. 79 wurden im November die Abwägungs-, Billigungs- und Auslegungsbeschlüsse gefasst. Ein neuer Gewerbehof „Bento Box“ mit Verkehrsflächen und PKW-Stellplätzen auf dem Grundstück Fl. Nr. 64/1 wurde ebenfalls beraten. Für den Bebauungsplan Nr. 94 „SO Produktionsbetriebe Landesverteidigung“ wurde im März ein Aufstellungsbeschluss getätigt. Weitere wichtige Bauprojekte waren der Neubau der Luitpoldbrücke, für dessen Varianten im Februar eine Vorstellung erfolgte, sowie die Fertigstellung der Asphaltdeckschichten in den Bebauungsplangebieten BP 61, BP 68 und im Fasanenweg – hier belaufen sich die Gesamtkosten auf knapp 400.000 Euro brutto.
Die kommunale Wärmeplanung wurde im Gemeinderat behandelt. Ein besonderes Projekt ist der dauerhafte Aufbau der Holzhütte „Himmelspforte“ im Goldachpark. Die Hütte wurde für 5.000 Euro ersteigert und soll als öffentlicher Unterstand genutzt werden. Für den Aufbau sind statische Ertüchtigungen und Planungsarbeiten erforderlich, die Gesamtkosten von rund 50.099 Euro brutto verursachen. Die Gemeinde Ismaning plante eine Freiflächen-Photovoltaikanlage nördlich von Fischerhäuser und westlich der S8 und B301, was ebenfalls beraten wurde.
Der Haushaltsplan und die Haushaltssatzung für 2026 wurden beschlossen. Ein bedeutender finanzieller Beschluss betraf die Förderung des Breitbandausbaus: Die Gemeinde will sich an einem Bundesförderprogramm (Gigabit-Richtlinie 2.0) für den Glasfaserausbau in unterversorgten Gebieten beteiligen und muss dafür einen Eigenanteil von 1.140.000 Euro für eine Kostenobergrenze von 5,7 Millionen Euro tragen. Zudem wurde die Teilnahme an einer Bündelausschreibung für die Strom- und Gasbeschaffung sowie der Abschluss der jeweiligen Lieferverträge beraten.
KI-Zusammenfassung der Themenschwerpunkte auf Grundlage der kommunalen Sitzungsdatenbank von Poliscope.
KI macht Fehler und ersetzt keine eigene Recherche.
Wird monatlich aktualisiert.
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