Landkreis in Nordrhein-Westfalen – RIS, Sitzungen, Termine & Beschlüsse
Dortmund ist ein Landkreis in Nordrhein-Westfalen mit rund 586.852 Einwohnern. Der Landkreis umfasst 1 Gemeindeverbände. Poliscope hat im RIS in den letzten sechs Monaten 118 Sitzungen, 7.437 Tagesordnungspunkte, 242 Dokumente erfasst.
Im Ratsinformationssystem (RIS) von Dortmund finden Sie einen Sitzungskalender, Informationen zu Gremien und deren Mitgliedern sowie Informationen zu Beschlüssen.
Von Schulbauprogrammen und Verkehrskonzepten bis zu konkreten Beschlüssen in den Stadtbezirken: In Dortmund standen im Mai und Juni 2026 zahlreiche kommunalpolitische Themen auf der Tagesordnung. Hier sind die wichtigsten Beratungen und Entscheidungen aus den Sitzungen.
Das Thema Schule war in vielen Gremien präsent. Der Rat der Stadt nahm den ersten Tätigkeitsbericht zum Sofortpaket "Weiterführende Schulen" (DO 2035) zur Kenntnis. Konkrete Bauprojekte wurden auf den Weg gebracht: Der Rat beschloss einstimmig den Neubau der Overberg-Grundschule mit einer Zweifach-Sporthalle sowie den Grundsatzbeschluss für eine neue Einfach-Sporthalle an der Hauptschule am Hafen. Zudem wurde die Sanierung von Dach und Fassade an der Gesamtschule Scharnhorst beschlossen. Der Schulausschuss befasste sich unter anderem mit dem Jahresbericht zur Umsetzung des Medienentwicklungsplans 2025 und dem Abschlussbericht zum DigitalPakt 1.0.
Der Masterplan Mobilität 2030 mit seinem Teilkonzept für den ÖPNV wurde in mehreren Bezirksvertretungen (u.a. Innenstadt-Nord, Hombruch, Aplerbeck) beraten und zur Kenntnis genommen. Konkrete Verkehrssicherheit stand in den Bezirken im Mittelpunkt: Die Bezirksvertretung Innenstadt-Nord beschloss mehrheitlich die Erweiterung einer Tempo-30-Zone auf der Schützenstraße und die Einrichtung eines Zebrastreifens zwischen Hauptbahnhof Nordausgang und ZOB. In Lütgendortmund wurden Anträge zur Schulwegsicherung und zur Beleuchtung eines Fuß- und Radweges einstimmig angenommen.
Der Rat der Stadt beschloss mehrheitlich die Fortführung des Integrierten Handlungskonzepts für die Nordstadt, das Sanierungsmaßnahmen und ein Hof- und Fassadenprogramm umfasst. Gleichzeitig wurde die Aufhebung des Stadtumbaugebiets Dorstfeld einstimmig beschlossen. Für die Internationale Gartenausstellung (IGA) 2027 billigte der Rat einen ersten Kostenerhöhungsbeschluss für die Qualifizierung des Deusenbergs. In der Bezirksvertretung Mengede wurde ein Grundsatzbeschluss zur Umsetzung des Projekts "Gestaltungselemente Rahmer Wald" und zur farblichen Neugestaltung von S-Bahn-Unterführungen gefasst.
Die Bezirksvertretungen bewilligten zahlreiche Fördermittel für Vereine und Projekte. In Innenstadt-Nord wurden unter anderem Mittel für das "Hoeschpark Wintermärchen", den ADFC für Rad-Tourenschilder und das "Festival gegen Rassismus" beschlossen. Die Bezirksvertretung Brackel stimmte der Budgetaufstockung für das Stadtbezirksmarketing und einem Zuschuss für das Sommerfest der evangelischen Kirchengemeinde zu. In Innenstadt-West gab es unter anderem Zuwendungen für den Förderverein des Leibniz-Gymnasiums und den Dortmunder Kunstverein.
Der Ausschuss für Klimaschutz, Umwelt, Stadtgestaltung und Wohnen befasste sich mit einer Potenzialanalyse für Freiflächen-Solaranlagen und einer Beteiligungsvereinbarung für Windenergieanlagen. Im Kultur- und Sportausschuss wurde die Verschmelzung der Sportwelt Dortmund gGmbH auf die Revierpark Wischlingen GmbH sowie die Umbenennung der "Jungen Bühne" in "Junges Theater Dortmund" beraten. Der Betriebsausschuss FABIDO stimmte dem Jahresabschluss 2025 des Eigenbetriebs für Kindertageseinrichtungen zu.
Der Rat der Stadt verabschiedete einstimmig eine Strategie zur Personalgewinnung und -bindung in der Verwaltung und beschloss die Einstellung von Nachwuchskräften für 2027. Mehrheitlich angenommen wurden Anträge für mehr Sicherheit, darunter "Sicherheit durch starke Strukturen" und "Mehr Präsenz des Kommunalen Ordnungsdienstes (KOD) in den Außenbezirken". Der Ausschuss für Soziales, Arbeit und Gesundheit beriet über die Situation von Geflüchteten sowie von wohnungs- und obdachlosen Menschen.
Die Sitzungen zeigen eine Mischung aus strategischen Weichenstellungen für die Zukunft Dortmunds und der Bearbeitung konkreter Anliegen aus den Stadtteilen. Während übergeordnete Pläne für Mobilität und Stadtentwicklung diskutiert wurden, ging es in den Bezirken oft um praktische Verbesserungen vor Ort wie Verkehrssicherheit, Spielplatzausstattung oder die Förderung des lokalen Vereinslebens.
KI-Zusammenfassung der Themenschwerpunkte auf Grundlage der kommunalen Sitzungsdatenbank von Poliscope.
KI macht Fehler und ersetzt keine eigene Recherche.
Wird monatlich aktualisiert.
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