Gemeindeverband in Mecklenburg-Vorpommern – RIS, Sitzungen, Termine & Beschlüsse
Usedom-Süd ist ein Gemeindeverband in Mecklenburg-Vorpommern mit rund 11.688 Einwohnern. Der Gemeindeverband umfasst 15 Gemeinden. Poliscope hat im RIS in den letzten sechs Monaten 82 Sitzungen, 1.152 Tagesordnungspunkte, 97 Dokumente erfasst.
Im Ratsinformationssystem (RIS) von Usedom-Süd finden Sie einen Sitzungskalender, Informationen zu Gremien und deren Mitgliedern sowie Informationen zu Beschlüssen. Usedom-Süd ist ein Gemeindeverband – im RIS finden Sie auch Termine und Dokumente der Gemeinden: Benz, Dargen, Garz, Kamminke, Korswandt, Koserow, Loddin, Mellenthin, Pudagla, Rankwitz, Stolpe auf Usedom, Ückeritz, Usedom, Zempin, Zirchow.
Von Haushaltsplänen über neue Baugebiete bis zur Sanierung historischer Gebäude: Die Gemeinden auf Usedom-Süd haben in den letzten Wochen eine Vielzahl von Themen beraten und entschieden.
Die Haushaltsplanung für das Jahr 2026 stand in fast allen Gemeinden auf der Tagesordnung. Die Stadt Usedom beschloss einen Haushaltsplan mit einem Gesamtbetrag der Erträge von 4,33 Millionen Euro und Aufwendungen von 5,55 Millionen Euro. Die Gemeinde Dargen setzte ihren Ergebnishaushalt auf Erträge von 916.900 Euro und Aufwendungen von 1,135.600 Euro fest. Auch Rankwitz, Benz, Garz, Kamminke, Zirchow, Loddin, Stolpe auf Usedom, Mellenthin und Korswandt beschlossen ihre jeweiligen Haushaltssatzungen und -pläne.
Neue Wohngebiete und Bauvorhaben wurden in vielen Gemeinden diskutiert. Korswandt beriet über die Aufhebung früherer Beschlüsse für den Bebauungsplan Nr. 8 „Wohnbebauung am Waldrand“. Koserow befasste sich mit dem Vorentwurf für ein seniorengerechtes Wohngebiet „Am Steinberg“. Kamminke beschloss den erneut geänderten Entwurf für das „Wohn- und Ferienhausgebiet am Mühlenweg“ und beriet über die erste Änderung des Campingplatz- und Ferienhausgebietes „Haffküste“. In Ückeritz wurde der Entwurf zur Änderung des Gewerbegebietes „Kavelstücke“ behandelt. Zudem wurden zahlreiche konkrete Bauanträge für Einfamilienhäuser, Tiny Houses und Umbauten in den Gemeinden beraten, beispielsweise in Benz, Zirchow und Usedom.
Mehrere Gemeinden planten Investitionen in ihre Infrastruktur. Stolpe auf Usedom erörterte einen Grundsatzbeschluss für Fördermittel zur Sportplatzsanierung und genehmigte Eilentscheidungen für Baumpflege und einen Salzstreuer. Dargen beriet über die Sanierung eines Buswartehäuschens in Görke und den Neubau der Straßenbeleuchtung in Neverow. Mellenthin befasste sich mit Renovierungsarbeiten in einer Mietwohnung. Die Stadt Usedom beriet über die Komplettsanierung eines Wohnhauses am Schützenplatz und eine temporäre Fußgängerampel an der B110. Historische Gebäude stehen ebenfalls im Fokus: Pudagla beriet über Fördermittel für die Fassadensanierung des Schlosses, Stolpe über eine neue Benutzungsordnung für Räume im Schloss Stolpe.
Auch Themen der Umwelt und des Tourismus wurden behandelt. Rankwitz beschloss die Gewährung einer Grunddienstbarkeit für das Projekt zur Optimierung der Wasserstände im „Langen Bruch“. Ückeritz beriet im Betriebsausschuss über die Anschaffung einer Fasssauna und neuer Sitzgruppen für den Campingplatz sowie über Feuerwerke. Kamminke beschloss eine Gebührenanpassung: Das Jahresentgelt für PKW-Parkplätze wird von 30 auf 50 Euro erhöht. Die Gemeinden Rankwitz, Dargen, Benz und Pudagla berieten über Änderungen ihrer Gebührensatzungen für den Wasser- und Bodenverband, mit neuen Gebühren zwischen 2,34 und 10,55 Euro.
KI-Zusammenfassung der Themenschwerpunkte auf Grundlage der kommunalen Sitzungsdatenbank von Poliscope.
KI macht Fehler und ersetzt keine eigene Recherche.
Wird monatlich aktualisiert.
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