Gemeindeverband in Bayern – RIS, Sitzungen, Termine & Beschlüsse
Schillingsfürst (VGem) ist ein Gemeindeverband in Bayern mit rund 9.728 Einwohnern. Der Gemeindeverband umfasst 6 Gemeinden. Poliscope hat im RIS in den letzten sechs Monaten 14 Sitzungen, 191 Tagesordnungspunkte, 3 Dokumente erfasst.
Im Ratsinformationssystem (RIS) von Schillingsfürst (VGem) finden Sie einen Sitzungskalender, Informationen zu Gremien und deren Mitgliedern sowie Informationen zu Beschlüssen. Schillingsfürst (VGem) ist ein Gemeindeverband – im RIS finden Sie auch Termine und Dokumente der Gemeinden: Buch a.Wald, Diebach, Dombühl, Schillingsfürst, Wettringen, Wörnitz.
Zwischen Friedhofsmähern, defekten Straßenlaternen und einem neuen Naturfriedhof: Der Stadtrat von Schillingsfürst hatte in den letzten Monaten ein vielseitiges Programm zu bewältigen. Hinzu kamen die konstituierenden Sitzungen nach der Kommunalwahl und wichtige Weichenstellungen in den Schulverbänden.
Nach der Kommunalwahl im Frühjahr 2026 standen in Schillingsfürst und den umliegenden Verbänden zahlreiche Personalentscheidungen an. Im Stadtrat wurden der neue erste Bürgermeister sowie zwei weitere Bürgermeister vereidigt und gewählt. Auch die Gremien der Verwaltungsgemeinschaft sowie der Schulverbände Mittelschule Schillingsfürst und Dombühl-Weißenkirchberg konstituierten sich neu, wählten ihre Vorsitzenden und beschlossen Geschäftsordnungen. Ein zentrales Thema in den Schulverbänden war die Einführung einer Ferienbetreuung.
Gleich mehrere Bauanträge beschäftigten den Stadtrat. So wurde unter anderem das gemeindliche Einvernehmen für den Umbau von Kellerräumen zu Wohnräumen in der Elisabethenstraße 14 sowie für den Neubau eines Einfamilienhauses in der Chamberetallee erteilt. Ein besonderes Augenmerk lag auf dem Baugebiet „Marienhof II“: Da die Grundstücke direkt an den stark frequentierten Mehrgenerationenpark grenzen, beschloss der Stadtrat eine Grundsatzbefreiung von der festgesetzten Zaunhöhe. Den Anliegern soll so mehr Privatsphäre ermöglicht werden. Ein konkreter Antrag für ein Grundstück am Hans-Ballmann-Weg 6 wurde bereits bewilligt.
Der Stadtrat beschloss mehrere Maßnahmen zur Instandhaltung und Modernisierung. Dazu gehört die Erneuerung zweier defekter Straßenbeleuchtungsanlagen in der Mörikestraße und im Ortsteil Schorndorf mit Gesamtkosten von rund 6.850 Euro. Um langfristig Kosten zu sparen, wurde außerdem die Anschaffung eines Aufsitzrasenmähers für etwa 6.000 Euro beschlossen. Künftig soll der Bauhof die Mäharbeiten auf dem Friedhof übernehmen, wo zuletzt Fremdkosten von etwa 37.000 Euro pro Jahr angefallen waren.
Ein bedeutendes Vorhaben ist der geplante Naturfriedhof „Ruhebaum Hohenlohe-Schillingsfürst“. Nach der Abwägung der Stellungnahmen aus der Öffentlichkeitsbeteiligung bereitete der Stadtrat im März 2026 den Satzungsbeschluss für den vorhabenbezogenen Bebauungsplan vor. Gleichzeitig wurden die dazugehörige Friedhofssatzung sowie eine Gebührensatzung für die Jahre 2026 und 2027 beraten.
Die Jahresrechnung 2024 wurde festgestellt und die Entlastung erteilt. In diesem Zusammenhang wurden auch Empfehlungen des Rechnungsprüfungsausschusses zu Einsparmöglichkeiten im Haushalt diskutiert. Ein abgeschlossenes Kapitel ist der Mittelaltermarkt: Aufgrund schlechter Besucherzahlen wird er künftig nicht mehr in Schillingsfürst stattfinden.
KI-Zusammenfassung der Themenschwerpunkte auf Grundlage der kommunalen Sitzungsdatenbank von Poliscope.
KI macht Fehler und ersetzt keine eigene Recherche.
Wird monatlich aktualisiert.
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